#MeineHeldin #myheroine

„Wow, was diese Frau schon alles gemacht und erlebt hat. Respekt!“ – Das hast du dir bestimmt schon mal gedacht. Vielleicht war diese Frau weder berühmt noch bekannt, sondern hat dich mit ihrer Geschichte, ihrer Haltung, ihrem Tun beeindruckt und inspiriert. 

Mit #meineHeldin, #myheroine holen wir in der Woche vom Frauentag, das was Frauen Beeindruckendes leisten, vor den Vorhang. Mach mit, wir freuen uns! Und ein großes Danke an Edith Michaeler vom FJUM für die spitzen Idee und tatkräftiges Mitwirken!

Was ganz „normale“ Frauen leisten und bewirken, wird selten gesehen. Das ändern wir mit #meineHeldin, #myheroine in der Woche vom Frauentag, ab Sonntag, dem 1.3. jedenfalls bis zum 8.3. – und gerne darüber hinaus! 
 
Und so machst du mit: 

  1. Denk an eine Frau, die dich inspiriert oder beeindruckt hat. Bravo, Du hast eine Heldin gefunden! 
  2. Hast Du ein Foto Deiner Heldin? Gibt es ein Symbol und Bild, das sie beschreibt? 
    Poste es mit den #meineHeldin #myheroine auf der Social Media-Plattform deiner Wahl (z.B. Facebook, Instagram, Twitter, …). 
  3. Beschreibe kurz, warum diese Frau Deine Heldin ist. Wenn Du magst, tagge und verlinke zu deiner Heldin. Frauennetzwerk Medien taggen nicht vergessen, damit wir weiterverbreiten können!
  4. Verbreite die Aktion über deine Kanäle weiter – an Frauen, Männer, Menschen, die sich keinem Geschlecht zuordnen wollen.  Es auch eine super Smalltalk-Frage im „echten“ Leben.

Ob deine Heldin alt oder jung ist, ob du sie persönlich kennst oder nicht, ob sie in deiner Nähe lebt oder weit weg oder sie schon verstorben ist, ist für diese Aktion egal. Stell deine Heldin und ihre beeindruckenden Taten vor – und zeige allen damit wie, wie inspirierend, divers und mutig Frauen sind!

Wir sind gespannt, wie viele Heldinnen und ihre Geschichten wir kennenlernen.
Super, dass Du mitmachst! Danke! 

Ein Kommentar

  1. meine Heldin ist die psychologin + soziologin dr. Irmtraut karlsson (geb. marsch, gesch. gössler, gesch. leirer – damit man sie in der geschichte in all ihren aktivitäten finden kann)

    https://kurier.at/chronik/wien/heime-waren-kindergefaengnisse/734.218

    sie hat 1969 auf der wiener frauenkonferenz der spö als Vertreterin des VSStÖ als erste die Abschaffung des unseligen § 144 StG (Abtreibungsstrafbarkeit) gefordert, das Komitee zur Abschaffung gegründet (dem auch ich angehört habe) und die straßenaktionen zur unterschriftensammlung, hat bereits 1976 (!) auf die heimskandale hingewiesen (= allererste studie „verwaltete kinder“) und als bundesfrauensekretärin = mastermind von johanna dohnal unendlich viele verbesserungen für frauen initiiert und operativ umgesetzt – auch international als Generalsekretärin der sozialist. fraueninternationale.

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